Westweg

Sie ist eine echte Herausforderung: die Durchwanderung des gesamten Schwarzwald. Keine Frage. Wer die 13 Etappen des Westweg von Pforzheim bis Basel in einer Tour bewältigt, darf stolz auf sich sein! Die Strecken von 20-30 km Länge und teilweise über 1000 Höhenmeter verlangen Durchhaltevermögen – doch sie lohnen sich! Zweifellos. Auf den 285 km wanderst Du durch die unterschiedlichsten Landschaften, bezwingst die höchsten Schwarzwald-Gipfel und genießt immer wieder spektakuläre Aussichten. Ein Muss für alle Wanderbegeisterten!

Pro Person ab
EUR 1699

Highlights der Reise

  • den Schwarzwald komplett von Nord nach Süd durchqueren
  • faszinierende Weitsichten über Schwarzwald und Rheintal
  • Schwarzwald-Gipfel-Tour

Reiseverlauf

Tag 1: Anreise - Pforzheim

Du reist heute im Lauf des Tages per Bahn, Bus oder mit dem eigenen Fahrzeug nach Pforzheim an.

1. – 2. Tag: Pforzheim

Pforzheim, auch bekannt als das "Tor zum Schwarzwald", ist eine vielseitige Stadt. Ihre Geschichte ist in Museen und historischen Stätten wie dem Schmuckmuseum und dem Gasometer erlebbar ist. Darüber hinaus lockt Pforzheim mit seiner malerischen Umgebung am Rande des Schwarzwalds.

Tag 2: Pforzheim - Dobel

Von Pforzheim nach Dobel. Strecke: ca. 27 km | 760 Hm bergauf | 320 Hm bergab | mit Abkürzungsoption*.

Ganz gemächlich beginnt der Westweg und führt Dich zunächst durch die Flusstäler von Enz und Nagold. Ein kleines Highlight ist die Überquerung des Grösselbachs, den Du mithilfe von Trittsteinen überquerst. Nachdem das Schloss Neuenbürg, hoch über dem gleichnamigen Bergwerksstädtchen gelegen, erreicht ist, geht es bergan durch tiefe Wälder mit den für den Schwarzwald charakteristisch hohen Tannen.

*Abkürzungsoption: Zugfahrt Pforzheim - Neuenbürg (-12 km)

2. – 3. Tag: Dobel

Dobel, ein charmantes Dorf im Nordschwarzwald, zeichnet sich durch seine ruhige und naturnahe Umgebung aus, die sich ideal für Wanderungen und Erholung eignet. Besonders beeindruckend sind die zahlreichen gut markierten Wanderwege, die durch dichte Wälder und grüne Hügel führen. Dobel bietet zudem eine entspannte Atmosphäre und ist ein perfekter Ort, um dem Alltagsstress zu entfliehen und die Schönheit des Schwarzwaldes zu erleben.

Tag 3: Dobel - Forbach

Von Dobel nach Forbach. Strecke: ca. 26 km | 530 Hm bergauf | 930 Hm bergab | mit Abkürzungsoption*.

Vom sonnigen Hochplateau Dobel tauchst Du ein in den dicht bewaldeten Nordschwarzwald, den Du im Laufe des Tages immer wieder verlässt, um herrliche Aussichten zu genießen. Wildromantisch wird es in Kaltenbronn, wenn Du auf einem Bohlensteg durch das Hochmoor wanderst. Heutiger Höhepunkt, im wahrsten Sinne des Wortes, ist der Hohlohturm, der eine Rundum-Sicht über Vogesen, Schwäbische Alb, Odenwald bis hin zu den Schweizer Alpen freigibt.

*Abkürzungsoption: Bus-/Bahnfahrt ab Kaltenbronn (-9 km)

3. – 4. Tag: Forbach

Forbach, eingebettet in die zauberhafte Natur des Schwarzwaldes, ist ein ruhiges und idyllisches Dorf, das Naturliebhaber und Outdoor-Enthusiasten gleichermaßen begeistert. Die Historische "Alte Forbacher Holzbrücke" über die Murg ist eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten im Ort. Die Brücke spannt fast 38 Meter über die Murg und kommt dabei ohne Mittelpfeiler aus, mit einem Eigengewicht von 129 Tonnen trägt die massive Holzbrücke eine Nutzlast von 64 Tonnen.

Tag 4: Forbach - Unterstmatt

Von Forbach nach Unterstmatt. Strecke: ca. 20 km | 1.010 Hm bergauf | 390 Hm bergab | mit Abkürzungsoption*.

Eine knackige Etappe mit über 1.000 Höhenmetern steht heute auf dem Programm. Du überquerst die ersten beiden von insgesamt zehn 1.000er-Gipfeln auf dem Westweg. Steile Anstiege, schöne Aussichten und tiefblaues Wasser im Schwarzenbach-Stausee sowie im idyllischen Herrenwieser Karsee erwarten Dich. Besonders schön blüht es auf dem Hochkopf: im Frühjahr das Wollgras, im Spätsommer das leuchtende Heidekraut.

*Abkürzungsoption: Busfahrt ab Sand oder Hundseck (-5 km / -3 km)

4. – 5. Tag: Unterstmatt

Unterstmatt ist ein abgelegenes und idyllisches Dorf im Schwarzwald. Es ist ein ruhiger Rückzugsort, der von Natur umgeben ist und sich perfekt für Wanderer, Radfahrer und Naturliebhaber eignet, die die Schönheit des Schwarzwaldes erleben möchten.

Tag 5: Unterstmatt - Alexanderschanze

Von Unterstmatt zur Alexanderschanze. Strecke: ca. 28 km | 740 Hm bergauf | 710 Hm bergab | mit Abkürzungsoption*.

Die Highlights des Nordschwarzwald geben sich auf dieser Etappe ein Stelldichein: Die Hornisgrinde als höchster Berg, der sagenumwobene Mummelsee, der unter Naturschutz stehende Schliffkopf mit seiner hochmoorartigen Kuppe. Auch die Pflanzen- und Tierwelt im sogenannten Grindenschwarzwald ist beeindruckend: Mit etwas Glück begegnest Du einer Kreuzotter oder kannst eine Bergeidechse davonflitzen sehen.

*Abkürzungsoption: Busfahrt ab Schliffkopf oder Zuflucht (-10 km / -3 km)

5. – 6. Tag: Alexanderschanze

Die Passhöhe Alexanderschanze liegt an der Schwarzwaldhochstraße und ist Durchgangspunkt einiger Wanderwege im Schwarzwald, wie zum Beispiel dem Westweg. Ein wenig spektakulärer Ort mit einem zerfallenen, alten Hotel, das seit vielen Jahren auf eine Wiederbelebung wartet.

Tag 6: Alexanderschanze - Harkhof

Von der Alexanderschanze zum Harkhof. Strecke: ca. 17 km | 280 Hm bergauf | 570 Hm bergab.

Nach den herausfordernden Etappen der vergangenen Tage, darfst Du es heute etwas gemütlicher angehen lassen. Waldbaden könnte das Motto dieses Tages lauten. Gleich zu Beginn tauchst Du tief ein in den Wald, und wirst erst kurz vor Deinem Ziel, dem sehr idyllisch gelegenen Harkhof, wieder ausgespuckt. Während der gesamten Etappe begleiten Dich dichte Wälder, hohe Bäume, tiefe Schatten und sattes Grün.

6. – 7. Tag: Harkhof

Mit seiner idyllischen Lage im Schwarzwald und seinem traditionellen Charme bietet die Hark und der gleichnamige Hof eine willkommene Rastmöglichkeit und die Gelegenheit, regionale Spezialitäten und hausgemachte Köstlichkeiten zu genießen. Die friedliche Atmosphäre und die Möglichkeit, inmitten der Natur zu entspannen, machen den Harkhof zu einem beliebten Zwischenstopp auf Wanderungen durch diese malerische Region.

Tag 7: Harkhof - Hausach

Vom Harkhof nach Hausach. Strecke: ca. 16 km | 360 Hm bergauf | 790 Hm bergab.

Eine der kürzesten Etappen auf dem Westweg gibt Dir heute Gelegenheit für einen kleinen Abstecher: hoch auf den Brandenkopf-Turm, der, wie soll es anders sein, mit einer tollen Aussicht über das Kinzigtal belohnt. Aber auch eine Einkehr im Käppelehof ist nicht abzuweisen. Herausfordernd wird es nochmal zu Ende der Etappe, wenn der Weg vom aussichtsreichen Spitzfelsen in Serpentinen steil ins Kinzigtal hinunterführt.

7. – 8. Tag: Hausach

Hausach im Kinzigtal ist verwöhnt in Sachen Klima und Wetter. Obwohl mitten im Schwarzwald, ist Hausach bekannt für sein mildes, nebelfreies Klima im Frühjahr und Herbst. Zentral im Kinzigtal gelegen, ist die Stadt ein bedeutendes Schulzentrum und ein wichtiger Industrie- und Gewerbestandort.

Tag 8: Hausach - Schonach

Von Hausach nach Schonach. Strecke: ca. 21 km | 1.110 Hm bergauf | 370 Hm bergab.

Manche bezeichnen sie als die Teufels-Etappe des Westweg: knapp 1.300 Hm warten heute auf Dich. Doch bereits nach dem ersten steilen Anstieg hinauf zum Farrenkopf hast Du die Hälfte der Höhenmeter hinter Dich gebracht. Zwei weitere Anstiege später kannst Du es Dir auf dem Karlstein bequem machen und den Blick über endlos scheinende Tannenwälder schweifen lassen. Leichten Fußes geht es von hier in einem sanften Auf und Ab zur Wilhelmshöhe.

8. – 9. Tag: Schonach

In Schonach laden Wanderwege ein, Landschaft und Naturschutzgebiete zu Fuß, mit dem Mountainbike oder dem E-Bike zu genießen. Beliebte Ausflugsziele sind der sagenumwobene Blindensee und das Naturschutzgebiet Rohrhardsberg. Zahlreiche Loipen und Skipisten stehen zur Verfügung. Außerdem hat Schonach es dank der ersten weltgrößten Kuckucksuhr bereits ins Guinness Buch der Rekorde geschafft.

Tag 9: Schonach - Kalte Herberge

Von Schonach zur Kalten Herberge. Strecke: ca. 22 km | 440 Hm bergauf | 390 Hm bergab | mit Abkürzungsoption*.

Gleich zu Beginn erwartet Dich mit dem Hochmoor-Blindensee ein besonders idyllisches Plätzchen. Es ist so schön hier, dass man nur noch flüstern mag. Weiter geht es zur Martinskapelle, in deren unmittelbarer Umgebung Du die Donauquelle findest. Zwar ist sie nicht besonders spektakulär anzusehen, und dennoch beeindruckend, wenn man bedenkt, was für ein mächtiger Fluss sich aus diesem kleinen Bächlein entwickelt.

*Abkürzungsoption: Busfahrt ab Neukirch (-5 km)

9. – 10. Tag: Kalte Herberge

Die Kalte Herberge ist Etappenziel auf dem Fernwanderweg Westweg. Das traditionsreiche Höhengasthaus liegt zwischen den Urlaubsregionen Furtwangen, Triberg und Titisee in idyllischer Umgebung. Im Sommer kommen Naturfreunde und Aktivurlauber auf ihre Kosten und im Winter lassen Lift und Loipe das Herz der Skifahrer höher schlagen.

Tag 10: Kalte Herberge - Hinterzarten

Von der Kalten Herberge nach Hinterzarten. Strecke: ca. 27 km | 520 Hm bergauf | 650 Hm bergab | mit Abkürzungsoption*.

Der Feldberg ruft. Zwar steht der höchste Gipfel des Schwarzwalds heute noch nicht auf Deinem Programm, er schiebt sich aber im Laufe des Tages immer wieder in Dein Blickfeld und lässt so die Vorfreude steigen. Höhepunkt dieser Etappe ist sicher der Titisee, größter und vor allem bekanntester natürlicher See im Schwarzwald. Es lohnt sich, die hiesige Atmosphäre bei einem Stück Schwarzwälder Kirschtorte auf sich wirken zu lassen.

*Abkürzungsoption: Busfahrt ab Breitnau (-9 km) | Zugfahrt ab Titisee (-6 km)

10. – 11. Tag: Hinterzarten

Ursprünglich ein reines Bauerndorf ist Hinterzarten heute stark vom Tourismus geprägt. Der Ort verfügt über zahlreiche Hotels, touristische Freizeiteinrichtungen und eine vielfältige Gastronomie. Hier ist auch das Schwarzwälder Skimuseum beheimatet. Überhaupt ist der Ort seit langem vom Wintersport beeinflusst, was auch von weitem an den Skisprungschanzen am Ortsrand zu erkennen ist.

Tag 11: Hinterzarten - Notschrei

Von Hinterzarten zum Notschrei. Strecke: ca. 21 km | 720 Hm bergauf | 490 Hm bergab.

Die Königsetappe mit Besteigung des Feldbergs wartet auf Dich. Unnötig zu erwähnen, welch grandiose Aussicht sich Dir von hier oben bietet. Doch auch das Weitergehen lohnt sich. Am Stübenwasen, einer wunderschönen Passhöhe unterhalb des Feldbergs, geht es etwas ruhiger zu. Auf Deutschlands größtem Baumstamm-Liegestuhl kannst Du hier, ganz in Ruhe, den Ausblick genießen und Dich von der Sonne verwöhnen lassen.

11. – 12. Tag: Notschrei

Mit seinen weitläufigen Wäldern, klaren Bergseen und zahlreichen Wander- und Langlaufstrecken bietet dieser Ort eine ideale Umgebung für Aktivitäten im Freien zu jeder Jahreszeit. Der Notschrei ist auch ein hervorragender Ausgangspunkt für Outdoor-Abenteuer wie Skifahren und Mountainbiken und ermöglicht es den Besuchern, die unberührte Natur des Schwarzwalds in all ihrer Pracht zu erleben.

Das Etappenende des Westwegs liegt direkt an der Passhöhe. Die Übernachtung erfolgt entweder in Todtnauberg oder in Muggenbrunn. Informationen zur geänderten Wanderstrecke findest Du in den Reiseunterlagen.

Wegweiser am Schauinsland

Tag 12: Notschrei - Haldenhof

Vom Notschrei zum Haldenhof. Strecke: ca. 19 km | 530 Hm bergauf | 730 Hm bergab

Nach dem höchsten besteigst Du heute den wohl schönsten Gipfel im Schwarzwald, den Belchen auf 1.414 m. Ein alpiner Pfad schlängelt sich vom Wiedener Eck wunderschön die steile Nordseite hinauf. Oben auf der kahlen Bergkuppe angekommen, genießt Du einen unbeschreiblichen Rundumblick über den gesamten Südschwarzwald bis hin zu den Alpen. Aber Achtung, dass Du nicht vom Wind davongetragen wirst.

12. – 13. Tag: Haldenhof

Der Haldenhof ist gleichzeitig auch das Etappenziel. Von hier aus gelangen Reisende weiter nach Badenweiler, ins Kleine Wiesental oder nach Staufen. Besondere Sehenswürdigkeiten im Gemeindegebiet sind der Nonnenmattweiher, der Belchen, die Sternen- und die Schwedenschanze sowie die Dekan-Strohmeyer-Kapelle.

Tag 13: Haldenhof - Kandern

Vom Haldenhof nach Kandern. Strecke: ca. 20 km | 440 Hm bergauf | 1.010 Hm bergab.

Langsam rückt das Ende des Westwegs in greifbare Nähe. Mit dem Blauen hast Du heute den letzten der zehn 1.000er-Gipfel vor Dir. Ein letzter steiler Anstieg, ein letztes Weitsicht-Panorama mit Blick auf Dein Endziel, Weil am Rhein. Bergab gehst Du über kleine Waldpfade, über Hexenplatz und Sausenburg hinaus aus dem Schwarzwald, hinein ins historische Städtchen Kandern. Fast schon ein wenig mediterran fühlt es sich hier an.

13. – 14. Tag: Kandern

Die Tradition Kanderns als Töpferstadt ist im örtlichen Heimat- und Keramikmuseum, in den Keramikwerkstätten sowie beim Besuch des Keramikmarktes im September erlebbar. Der Blumenplatz im Ortskern zählt zu den schönsten klassizistischen Marktplätzen Süddeutschlands.

Der Blumenplatz in Kandern

Tag 14: Kandern - Weil am Rhein

Von Kandern nach Weil am Rhein. Strecke: ca. 21 km | 490 Hm bergauf | 560 Hm bergab.

Auf der letzten Etappe lässt Du den Schwarzwald schließlich endgültig hinter Dir. Grüne Wiesen, liebliche Weinberge und lichte Laubwälder im Markgräflerland bilden den Gegensatz zum tiefen Schwarzwald der letzten Tage. Weil am Rhein ist das Ende Deiner Wanderung auf dem Westweg. Von dort ist die Schweizer Metropole Basel nur einen Katzensprung entfernt und unbedingt einen Besuch wert.

14. – 15. Tag: Weil am Rhein

Das Stadtbild prägen dabei 21 Maxi-Stühle, deren Vorbilder im international bekannten Vitra Design Museum stehen. Über 70.000 Besucher zählt das Museum mit dem angeschlossenen Architekturpark jährlich. Auch die Dreiländerbrücke ist in aller Welt bekannt.

Impressionen

Weitere Informationen zur Reise: Westweg

Enthaltene Leistungen

  • Übernachtungen in wanderfreundlichen Mittelklasse Unterkünften gemäß Programm

  • Verpflegung: Frühstück (Ausnahme: Rebstock, Schonach)
  • Gepäcktransfer von Unterkunft zu Unterkunft (1 Gepäckstück pro Person | max. 20 kg)
  • gpx-Datei zur Streckenführung
  • KONUS-Gästekarte in den teilnehmenden Orten (kostenlose Nutzung des ÖPNV)
  • Kurtaxen
  • Notfallnummer außerhalb der Geschäftszeiten

Nicht enthaltene Leistungen

  • sonstige Mahlzeiten und Getränke

  • optionale Aktivitäten und Eintrittsgelder
  • persönliche Ausgaben, Trinkgelder, etc.

Hinweise zu den Reiseleistungen

Hinweise zu den Reiseleistungen

+++ Die aufgeführten Unterkünfte gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit. Ist eine Unterkunft in Deinem Reisezeitraum ausgebucht, buchen wir eine Alternative, wenn möglich, im gleichen Standard. Hierdurch kann es zu Preisänderungen kommen. +++

  • unverbindliche Buchungswünsche wie z.B. Allergiker Bettwäsche, getrennte Betten, vegetarische Verpflegung, o.ä. bitte bei Buchung angeben
  • nachträgliche Buchung von Zusatzleistungen oder nachträgliche Mitteilung von Buchungswünschen: einmalige Service-Gebühr in Höhe von 25,00 €

Informationen zur Reise

Beste Reisezeit
Diese Reise ist buchbar von April bis Oktober.

Schwierigkeitsgrad
Was der angegebene Schwierigkeitsgrad bedeutet, erfährst Du hier.

Hund
Gerne kannst Du Deinen Vierbeiner mitnehmen. Buche dazu die entsprechende Reise bei unseren Hundereisen.

Besonderheiten der Strecke
Der Westweg ist ein Höhenweg. Die Tagesetappen sind lang und zum Teil aufgrund der vielen Höhenmeter anstrengend und anspruchsvoll. An einigen wenigen Stellen hat der Weg alpinen Charakter, d.h. er ist ein schmaler, steiler Pfad, mit Wurzeln und Steinen durchsetzt. Trittsicherheit ist erforderlich, Kletterstellen gibt es jedoch nicht. Auf einigen Etappen finden sich nur wenige oder sogar gar keine Einkehrmöglichkeiten. Ausreichend Verpflegung für den gesamten Tag gehört deshalb unbedingt in den Rucksack! Die Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Parkmöglichkeiten
Dein Fahrzeug kannst Du in Pforzheim für die Dauer Deiner Wanderreise in einem hotelnahen Parkhaus kostenpflichtig abstellen.

Rückfahrt zum Startpunkt
Von Weil am Rhein kommst Du per ÖPNV zurück zu Deinem Startort in Pforzheim. Die Fahrt dauert je nach Verbindung zwischen 2 und 3 Stunden und ist in der Regel mit einem oder mehreren Umstiegen verbunden. Achtung! Weil am Rhein nimmt nicht am KONUS-System teil. D.h. Du musst für die Rückfahrt ein Ticket kaufen.

KONUS
Mit der KONUS-Gästekarte kannst Du den ÖPNV im Schwarzwald kostenlos nutzen. Bitte informiere Dich hier über die Details.

Individuelle Anpassungen
Du hast Änderungswünsche? Du möchtest z.B. einen Ruhetag einlegen oder Dein Gepäck selbst tragen? Dann melde Dich bei uns. Gerne machen wir Dir – wo möglich – (D)ein individuelles Angebot!

Gruppenrabatt
Wenn Du mit mehreren Personen unterwegs bist, wird’s günstiger: ab einer Gruppengröße von 5 Personen reduzieren wir den Gesamtpreis um 4 %, ab 10 Reisenden um 10 %. Melde Dich gerne – und wir erstellen Dir ein individuelles Angebot.

Andere Wanderreisen 
Alle Wanderangebote mit Wandern ohne Gepäck findest Du hier: Wandern ohne Gepäck!

+ Zimmer hinzufuegen

Bewertungen

Onder de indruk van de route. Negatief: alle info in het Duits. Geen aandacht voor de verjaardag van mijn partner. Geen goede aanwijzingen voor het vinden van een geschikte parkeerplaats voor de auto in Weil am Rhein. Sommige hotels liggen te ver van de route af, bij een werden we zelfs langs de snelweg (vanaf Alexanderplatz)gestuurd(Google maps) bij de ander ruim 5,5 km door de bush bush na een pittige etappe.
23.09.2025

|

Roel
Es hat alles bestens geklappt- Transport des Gepäcks und die Hotelbuchungen! Selbst die spontanen Verschiebungen von Übernachtungen aufgrund der Wetterverhältnisse zum Wandern haben sehr gut funktioniert! Leider wurde manchmal am Telefon und Email der Eindruck vermittelt- das man aufgrund der Wünsche/ Veränderungen ja soviel Arbeit mache.... obwohl das erste "Problem " -fehlen der Reservierung-nicht unser verschulden- sondern das Versehen der Pension war! Und die zwei weiteren Anfragen dem Wetter geschuldet waren und es verständlicher Weise der Wunsch ist - die Etappen auch Laufen zu wollen. Am Ende verlief immer alles einwandfrei-! Wunsch wäre für die Zukunft: Hotels / Pensionen immer am Wege mit nutzen zu können- ( z.b. am Notschrei oder vor der Alexanderschanze?)
14.09.2025

|

Schmitz, Beate
Sorry, dass ich mich erst jetzt bei Euch melde, ich war noch eine Woche im "Zusatzurlaub"... Vielen herzlichen Dank für die tolle Erfahrung "Westweg", welche ich mit Euch erleben durfte! Alles hat hervorragend geklappt: Unterkünfte top, Gepäcktransfers haben hervorragend geklappt, gegessen (und getrunken) habe ich ebenso vorzüglich! Ich hatte auch mehrheitlich Glück mit dem Wetter, keine bösen Überraschungen wie Blasen, Muskelkater usw... Ich war ja alleine unterwegs und habe die wunderschöne Natur in vollen Zügen geniessen können - andererseits habe ich unterwegs auch viele nette Menschen kennenlernen dürfen (z.B. im Harkhof wurde es abends etwas später... smile...), also ein wunderbares Erlebnis, vielen Dank Euch für die perfekte Organisation! Markus Meier PS: Ich habe vor, nächstes oder übernächstes Jahr den Schluchtensteig mit einem Kollegen zu durchwandern, ich komme sehr gerne auf Euch zurück!
08.09.2025

|

Markus
Unterkünfte und Frühstück waren in Ordnung. Das Personal in den Unterkünften freundlich und sehr bemüht.
06.09.2025

|

Anonym
Fast alles hat prima geklappt, die Reise war hervorragend geplant und organisiert. Das Wetter war nicht immer optimal, ein Tag hat es nur geregnet…. - aber das gehört dazu! Die Hotels waren für Wanderer gut - das mit Abstand beste war das Hotel Herrihof in Todtnauberg. Wir hatten Probleme beim Einchecken in das Hotel Zartenbach in Hinterzarten. Die hatten uns keinen Eincheck-Code geschickt und behaupteten unsere Rechnungen stünden noch offen, wir sollten uns mit Kreditkarte noch mal anmelden und einchecken…. wir könnten ja am nächsten Tag das Geld zurück verlangen. Tatsächlich kann man sich als Kunde in deren System nicht einchecken ohne Kreditkarten-Zahlung und sie hatten ganz offensichtlich versäumt uns einzuchecken. Erst nachdem ich denen die Bestätigung der Zahlung von euch plus Hotelliste geschickt hatte, lenkten sie ein und gaben uns den Code. Das war nervig gewesen. Wir finden, dass so ein Hotel ohne Personal nicht so gut zu einer Wander-Reise passt- es ist halt anonym und in unserem Fall auch noch schlecht organisiert. Wir haben die Wirtinnen und Wirte der anderen Hotels als sehr freundlich und aufmerksam empfunden. Viele Grüße Cordula Hoffmann
27.08.2025

|

Anonym
16.08.2025

|

Christian
Everything was amazing. The area is beautiful. The service, meals, and accommodations were all fantastic. Thank you for an amazing trip!
28.06.2025

|

Anonym
Der Westweg hat uns gut gefallen. Die Reise war gut organisiert.
09.08.2024

|

Helga Friedrich
Sehr schöne abwechslungsreiche Tour durch den Schwarzwald
17.07.2024

|

Jürgen H.
Kompetenter Veranstalter
25.06.2024

|

Werner Christ